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Kärntner Paddel-Leichtigkeit

Gemütliches Flusswandern auf dem Drau Paddelweg

Noch ist der Drau Paddelweg in Österreichs südlichstem Bundesland ein echter Geheimtipp. Vor allem die Etappen zwischen Villach und Ferlach sind kaum befahren. Umso mehr genoss Anita Arneitz mit dem Canadier die Ruhe und die abwechslungsreiche Natur auf Kärntens längstem Fluss.

Morgens hängen noch ein paar graue Wolken am Himmel und dasWasser ist ein wenig trüb vom Regenschauer in der Nacht. Doch einen echten Paddler kann das nicht abschrecken. Langsam wird der Canadier über die Felsen die Böschung hinunter auf das Wasser gelassen. Nach den ersten Tagen auf dem Drau Paddelweg im oberen Drautal funktioniert das schon gut.

Obwohl es noch an Beschilderungen und bequem ausgebauten Ein- und Ausstiegsstellen fehlt, ist der Drau Paddelweg bereits jetzt im Anfangsstadium superleicht zu befahren. Zum einen ist alles Wichtige, wie die Koordinaten, auf einer Karte auf der Webseite verzeichnet, zum anderen klappt es mit den Miet-Canadiern und den Shuttleservices, die vorab gebucht werden können, tadellos.

Auch wir entscheiden uns für die mühelose Variante und lassen uns entlang der Strecke »servicieren«. Deshalb steht in der Frühe unsere Ausrüstung fix und fertig bei der Einstiegsstelle bereit. Dazu gibt es ein paar Tipps für unterwegs.Manchmal liegen Kleinode wie Schlösser, Bio-Bauernhöfe oder nette Ortschaften versteckt hinter dem ursprünglichen Ufer und sind vom Wasser aus fast nicht zu sehen.

Text/Bilder: Anita Arneitz

 


 

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe 06/2019.

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